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Fabricius Pro Terra GmbH
Dr. Verena Stenert
Diplom-Chemikerin
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Monheim, September 2016


Bürgermeister von Malbork besucht die
Fabricius Pro Terra GmbH in Monheim am Rhein

Im Rahmen ihres Besuches in Monheim am Rhein konnte sich die
polnische Delegation um den Bürgermeister von Malbork, Marek
Charzewski, einen Überblick über die Produkte und Dienstleistungen
rund um den Umweltschutz bei der Fabricius Pro Terra GmbH verschaffen.

Die Besucher aus Monheims Partnerstadt wurden von Dr. Christoph
Hahn von der Monheimer Wirtschaftsförderung und Dafna Graf
(Koordinatorin Städtepartnerschaften Monheim am Rhein) begleitet.
Nach der Begrüßung durch Geschäftführer Jörg Wösting, erhielten
die Teilnehmer einen detaillierten Einblick in die Sanierungs-
techniken für Luft und Wasser in Industrie und Altlastenbekämpfung
zum Schutz der Umwelt.

(v. l. n. r.) Jörg Wösting (Geschäftsführer Fabricius Pro Terra GmbH),
Zbigniew Charmulowicz (Wirtschaftsförderung Malbork),
Arkadiusz Mroczkowski (Vorsitzender des Stadtrats Malbork)
und Jaroslaw Filipczak (Vorsitzender des Businessrats Malbork).

Auf großes Interesse stießen die von der Fabricius Pro Terra GmbH
speziell für den Kunden entwickelten, innovativen Möglichkeiten
zur Abluftreinigung, die in der chemischen und petrochemischen
Industrie international erfolgreich in Betrieb sind. Neben dem
Hauptziel, die Schadstoffgrenzwerte einzuhalten, sparen einige
Anlagen dem Kunden hohe Stromkosten durch eine effiziente
Abluftführung.

Luft- und Abwasserreinigung sowie Grundwassersanierung sind
auch in Malbork Themen, mit denen die Stadtverwaltung häufig
konfrontiert wird. So weckte Jörg Wösting das Interesse seiner
Gäste, in dem er unterschiedliche Anlagen zur Wasserreinigung,
insbesondere für die Grundwassersanierung, vorstellte. Die von
Fabricius angebotene sehr preiswerte Methode zur In situ-Sanierung
kontaminierter Böden erhielt besondere Aufmerksamkeit, zumal
hierzu voraussichtlich in Kürze ein Forschungsprojekt starten wird.

Mit der Universität Duisburg-Essen als Kooperationspartner wurde
eine Methode zur Eliminierung von perfluorierten Tensiden vor Ort
entwickelt. Dieses Verfahren konnten sich die Besucher aus Polen
dann nach einem Imbiss im Betrieb live ansehen.

Herr Dr. Hahn bedankte sich anschließend für den interessanten
und kurzweiligen Vormittag mit den Worten: „Sie haben es auf
fantastische Art und Weise geschafft, eine angenehme Atmosphäre
zu erzeugen (…). Damit haben Sie ein hervorragendes Bild der
Monheimer Unternehmerschaft kreiert.“

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